Einsatzhärten - Es sind mehrere Teilprozesse notwendig

Das Einsatzhärten setzt sich aus mehreren Teilprozessen zusammen. Zum Einsatzhärten gehören das Aufkohlen, das Härten und das Anlassen eines Werkstücks. Beim Einsatzhärten lautet das Ziel, einen weichen, zähen Kern zu schaffen und gleichzeitig eine harte Oberfläche zu erreichen. Die OWT AG bietet das Einsatzhärten und weitere Verfahren der Wärmebehandlung an.


Einsatzhärten durch die OWT AG - Wir sind Spezialisten

Sie interessieren sich für das Einsatzhärten und möchten sich in erfahrenen Händen wissen? Sie möchten mehr über das Einsatzhärten erfahren und sind auf der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner? Dann sind Sie bei der OWT AG genau richtig. Die OWT AG ist ein unabhängiges Unternehmen, das seine Wurzeln in der Ostschweiz hat und hier auch den Schwerpunkt setzt. Die Dienstleistungen des in Bronschofen ansässigen Unternehmens können jedoch auch über politische und geografische Grenzen hinaus in Anspruch genommen werden. Die Kernkompetenz der OWT AG liegt in der Wärmebehandlung von Metall. Der Spezialist für Verfahren der Wärmebehandlung wurde im April 2000 als 1-Mann-Betrieb in Bronschofen gegründet. Zunächst war nur eine Plasmanitrieranlage vorhanden. Im Laufe des Jahres kamen weitere Anlagen zum Schutzgasglühen und zum Gasnitrieren hinzu. Im Jahr 2001 wurde die Roduro AG übernommen und das Angebot der Wärmebehandlung konnte erweitert werden. Weitere Ofenanlagen wurden aufgestellt und die übernommenen Teniferbäder wurden installiert. Es folgten einige Erweiterungen, so dass die OWT AG heute der richtige Ansprechpartner ist, wenn es um das Einsatzhärten und andere Verfahren der Wärmebehandlung geht. Das Unternehmen glaubt fest an den Werkplatz Schweiz und es folgen laufend Investitionen in neue Verfahren und Prozesse.


Einsatzhärten - Was genau ist das?

Das Einsatzhärten wird den thermochemischen Verfahren zugeordnet. Beim Einsatzhärten wird die Randschicht von Werkzeugen und Bauteilen mit einem Medium, das Kohlenstoff abgibt, aufgekohlt und anschliessend abgehärtet. Durch diesen Vorgang werden die mechanischen Eigenschaften der Randschicht des Bauteils oder Werkzeugs verbessert. Die Abschreckung von Bauteil oder Werkzeug kann direkt aus der Aufkohlungstemperatur vorgenommen werden. Alternativ erfolgt die Abschreckung nach der Absenkung auf die werkstoffspezifische Härtetemperatur. Neben diesen Möglichkeiten gibt es noch weitere beim Einsatzhärten. Für das Aufkohlen werden in der Regel Temperaturen zwischen 880 °C und 960 °C benötigt. Sind die aufgekohlten Bauteile und Werkzeuge abgehärtet, muss zumeist die Spannung mithilfe des Anlassens reduziert werden. So wird sichergestellt, dass das Bauteil beziehungsweise Werkzeug die erforderlichen Gebrauchsfestigkeiten aufweisen.


Welche Vorteile das Einsatzhärten bietet

Das Einsatzhärten bietet zahlreiche Vorteile. Durch das Einsatzhärten werden die mechanischen Eigenschaften von Bauteilen und Werkzeugen verbessert. Zudem erhöht sich der Verschleisswiderstand. Beim Einsatzhärten handelt es sich um ein robustes Verfahren, das auch für das partielle Härten genutzt werden kann. Nicht zu härtende Bereiche werden bei Bedarf abgedeckt. Durch das Einsatzhärten entsteht eine verschleissbeständige, harte Randschicht und ein zäher Kern. Für Getriebeteile ist dieses Verfahren der Wärmebehandlung besonders beliebt.


Geben Sie das Einsatzhärten bei der OWT AG in Auftrag

Das Einsatzhärten und andere Verfahren der Wärmebehandlung können Sie jederzeit bei der OWT AG in Auftrag geben. Bei diesem Unternehmen wird auf Nachhaltigkeit und eine umweltverträgliche Prozessgestaltung geachtet. Motivierte, kompetente Mitarbeiter stehen Ihnen zur Seite, um Sie rund um das Einsatzhärten zu beraten.

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